Das Jahr 2026
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Programmankündigung Am heutigen Abend, dem 14. Februar, präsentieren wir um 20.15 Uhr den festlichen Neujahrsempfang 2026 der Hochschule Magdeburg-Stendal, der Hansestadt Stendal und des Landkreises Stendal aus dem Theater der Altmark. Freuen Sie sich auf einen besonderen Höhepunkt: die klangvolle und eindrucksvolle musikalische Umrahmung durch die Musik- und Kunstschule Stendal mit ihrem Sinfonieorchester und dem Projektchor. Unser besonderer Dank gilt dem Theater der Altmark für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenso danken wir allen engagierten Mitwirkenden vor und hinter der Bühne — insbesondere den Teams von Licht und Ton — sowie der Verwaltung der Hansestadt Stendal. Mit großem Einsatz, Professionalität und Leidenschaft haben sie diesen festlichen Nachmittag am 16. Januar 2026 möglich gemacht. |
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Der Stadtrat der Hansestadt Stendal tagte am 9. Februar 2026. Den öffentlichen Teil dieser Sitzung können Sie am Donnerstag, dem 12. Februar 2026, um 20:15 Uhr im Stendaler Fernsehen verfolgen. |
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🎬 Filmworkshop: Film ab! Dein Einstieg in die Filmwelt Du willst filmen, ausprobieren und eigene Szenen drehen? In unserem Filmworkshop lernst du Kameraführung & Ton und setzt deine Ideen direkt praktisch um – gemeinsam im Team. 📅 27.–28. Februar 2026 👥 Ab 12 Jahren | Anfänger & Fortgeschrittene willkommen 🎥 Technik vor Ort vorhanden 📍 Stendaler Fernsehen Offener Kanal e.V., Stendal 👉 Jetzt anmelden – Teilnahme nur mit Anmeldung möglich! Weitere Infos und Anmeldung findest du unter dem Link. Die Anmeldung ist wichtig, damit wir besser planen können. 🎬✨ Der Workshop findet im Rahmen von Phänomedial statt, einer Initiative der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. Anmeldung: https://medienanstalt-sachsen-anhalt.de/.../seminardetail... |
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50 Jahre „Stendaler Karneval Verein – Ensemble Vier Jahreszeiten“ Der Stendaler Karneval Verein feierte am Freitag, dem 16. Januar 2026, sein 50-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsveranstaltung fand im Ausbildungszentrum der Kreissparkasse in Stendal statt und würdigte ein halbes Jahrhundert karnevalistisches und kulturelles Engagement in der Hansestadt. Die Idee zur Gründung des Vereins entstand 1975 auf der KKW-Baustelle. Nach dem Motto, dass Arbeit auch kulturellen Ausgleich und gemeinsames Feiern braucht, initiierten Verantwortliche ein Bauarbeiterensemble, zu dem auch ein Karnevalsverein gehörte. Am 16. Dezember 1975 wurde schließlich der Stendaler Carnevalsverein (SCV) offiziell gegründet. Erster Präsident war Herbert Reichmann, der bereits umfangreiche karnevalistische Erfahrung aus seiner zehnjährigen Präsidentschaft im Lübbenauer Karneval Club mitbrachte. Gemeinsam mit weiteren KKW-Mitarbeitern aus den südlichen Bezirken und interessierten Stendalern traf man sich bereits am 11.11.1975 im Barcafé Altmark zum Auftakt der fünften Jahreszeit. Der erste Faschingsball folgte am 20. Februar 1976 in der HO-Gaststätte Bierkeller – begleitet vom ersten kräftigen „Stendal – Helau!“. Im weiteren Verlauf der Vereinsgeschichte prägten Horst Paulus, der das Präsidentenamt bis kurz nach der politischen Wende innehatte und dem Verein bis heute als Ehrenpräsident verbunden ist, sowie seit Beginn der 1990er Jahre Uwe Trapp als Präsident maßgeblich die Entwicklung des Stendaler Karneval Vereins. In den Jahrzehnten nach der Wende war der SCV an zahlreichen Spielstätten präsent, darunter der RAW-Saal, Zelte auf dem Schützenplatz, das Altmark-Forum, der ehemalige Erdöl-Erdgas-Speisesaal, die Bürgerparkhalle sowie der „Schwarze Adler“. Gastspiele führten unter anderem nach Berge und Jerchel bei Gardelegen, in Hassel, sowie in der Schweiz. „Es war nicht immer einfach, in der Stadt einen großen Veranstaltungssaal zu finden“, erinnert sich SCV-Sprecher Andreas Meßing. Ein zentraler Meilenstein der Vereinsgeschichte folgte im Jahr 1996: Der SCV übernahm die Erbpacht für das Haus der Vereine und trägt seither Verantwortung für dessen Erhalt, Organisation und inhaltliche Belebung. Das Haus entwickelte sich zu einem wichtigen Zentrum des Ehrenamts in der Hansestadt Stendal. Heute wirken dort zwölf Vereine dauerhaft, zahlreiche weitere nutzen das Haus punktuell. Zu den im Haus der Vereine ansässigen Organisationen zählen unter anderem das Stendaler Fernsehen – Offener Kanal e.V., der Behinderten- und Rehabilitationssportverein Stendal e.V., der Anglerverein Stendal, die Philatelisten, der 10. Husaren-Regiments-Traditionsverein Stendal e.V., der Förderverein Haus der Vereine e.V. sowie mehrere prägende Kulturträger wie die Roland-Musikanten, die Stendaler Stadtmusikanten und Stendal Brassissimo. Darüber hinaus sind im Haus auch zwei Karnevalsvereine fest verankert – der Stendaler Karneval Verein sowie der Karnevalsverein aus Wahrburg. Eine Besonderheit des Vereins ist seine Regentschaft: Seit 1978 gibt es kein Prinzenpaar mehr, sondern Roland und Ida als närrische Repräsentanten. Seit vielen Jahren werden diese Rollen von Andreas und Elke Meßing verkörpert. Gemeinsam mit anderen Mitgliedern, darunter die Altmärker Sänger, vertreten sie Stendal auch außerhalb der Karnevalssaison – bei Sachsen-Anhalt-Tagen, Hansetagen, Dorffesten, Rolandfesten, beim Stendaler Weihnachtssingen sowie bei weiteren öffentlichen Anlässen. Als jüngstes und zugleich zukunftsweisendes Projekt der Vereinsgeschichte entstand die „HDV-Lounge“. In enger Zusammenarbeit mit dem Stendaler Fernsehen entwickelte der SCV eine Kleinkunstbühne, die Live-Kultur, ehrenamtliches Engagement und mediale Verbreitung miteinander verbindet. Die HDV-Lounge hat sich in kurzer Zeit als feste Größe etabliert: Veranstaltungen waren wiederholt ausverkauft, unter anderem im Rahmen der letzten Kulturnacht. Die Programme finden sowohl als Open-Air-Veranstaltungen auf dem neu gestalteten Innenhof des Hauses der Vereine als auch als Indoor-Produktionen im Studio des Stendaler Fernsehens statt und werden anschließend über den Offenen Kanal ausgestrahlt. Im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung wurden zudem verdiente Mitglieder des Vereins ausgezeichnet. Uwe Trapp und seine Ehefrau Monika Trapp erhielten vom Karnevalistischer Landesverband Sachsen-Anhalt den Karnevalistischen Verdienstorden in Gold. Darüber hinaus wurden weitere Mitglieder des Stendaler Karneval Vereins für ihre langjährige und engagierte Tätigkeit geehrt. Das über vier Stunden dauernde Showprogramm zum 50-jährigen Bestehen war geprägt von einer großen Vielfalt karnevalistischer, musikalischer und tänzerischer Darbietungen befreundeter Vereine und Formationen. Neben eigenen Beiträgen des SCV wirkten unter anderem die Funkengarde des Karneval Tanzsportclubs Stendal (KTSC, Heeren) mit schwungvollen Gardetänzen sowie die Tänzerinnen des ECC mit anspruchsvollen Choreografien mit. Ebenfalls zu sehen waren die Showtanzgruppe RCG und die Tanzgruppe „Mamma Mia“ des TCV, die mit modernen und humorvollen Programmen überzeugten. Musikalische Akzente setzten der Knabenchor des OCG sowie weitere Gesangsformationen. Der 11er-Rat des TCV bereicherte den Abend mit karnevalistischen Beiträgen. Für ausgelassene Stimmung und große Begeisterung beim Publikum sorgte das Männerballett des WCC Stendal–Wahrburg. Darüber hinaus wirkten weitere Gastvereine und Formationen aus der Region, unter anderem aus Salzwedel, mit und trugen mit Gesangs- und Tanzdarbietungen zur Vielfalt des Programms bei. Den emotionalen Höhepunkt des Abends bildete ein gemeinsames Finale, das Publikum und Mitwirkende gleichermaßen einbezog. Mit Gesang, Bewegung und spürbarer Verbundenheit wurde noch einmal deutlich, was den Stendaler Karneval Verein seit fünf Jahrzehnten auszeichnet: Gemeinschaft, Offenheit und die Freude daran, Menschen zusammenzubringen. Mit seinem 50-jährigen Bestehen zeigt der Stendaler Karneval Verein eindrucksvoll, wie sich Tradition, Verantwortung und zeitgemäße Kulturarbeit verbinden lassen – von den Anfängen auf der KKW-Baustelle bis zu neuen Formaten wie der HDV-Lounge als lebendigem Zeichen für die Zukunft. Den krönenden Abschluss des Festprogramms gestaltete das mittlerweile sehr erfolgreiche und bekannte Duo „Burkard und Fred“ mit Tanzmusik. |
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Gemeinsamer Neujahrsempfang setzt Zeichen für Zusammenarbeit. Mit einem feierlichen Neujahrsempfang haben der Landkreis Stendal, die Hansestadt Stendal und die Hochschule Magdeburg-Stendal am Freitag, dem 16. Januar, im Theater der Altmark gemeinsam das Jahr 2026 begrüßt. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Bildung und Kultur folgten der Einladung. Im Mittelpunkt des Nachmittags standen neben politischen Grußworten vor allem kulturelle Beiträge der Musik- und Kunstschule der Hansestadt Stendal sowie des Theaters der Altmark. Die Veranstaltung unterstrich die enge Zusammenarbeit der drei Träger und ihren gemeinsamen Anspruch, die Region Altmark zukunftsfähig zu gestalten. Nach der Begrüßung durch die Intendantin des Theaters der Altmark, Dorothety Szalma, eröffnete das Sinfonieorchester der Musik- und Kunstschule das Programm mit dem Stück „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ von Karel Svoboda. Es folgte das Grußwort von Landrat Patrick Puhlmann, der die Bedeutung von Zusammenhalt, Bildung und kultureller Teilhabe für den ländlich geprägten Landkreis hervorhob. Für Begeisterung sorgte anschließend Luise Quast gemeinsam mit dem Sinfonieorchester mit „We are the Champions“ von Freddie Mercury. Danach sprach Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt, über aktuelle Herausforderungen der Kommunen sowie die Bedeutung von Digitalisierung und moderner Infrastruktur. Mit klassischer Musik setzte Lennard Rauberg am Klavier gemeinsam mit dem Orchester einen weiteren Akzent. Er spielte den zweiten Satz aus dem Klavierkonzert F-Dur von Dmitri Schostakowitsch. Es folgte das Grußwort von Prof. Dr. Volker Wiedemeyer, Prorektor der Hochschule Magdeburg-Stendal, der die Hochschule als wichtigen Bildungs- und Innovationsmotor der Region hervorhob. Den musikalischen Höhepunkt des Neujahrsempfangs bildete der Projektchor der Musik- und Kunstschule mit dem Gefangenenchor „Va pensiero“ aus Giuseppe Verdis Oper Nabucco. Den Abschluss der Grußworte übernahm Oberbürgermeister Bastian Sieler. Einen weiteren kulturellen Beitrag lieferte das Theater der Altmark mit einem Auszug aus dem Schauspiel „Gespräch in Muttersprache Mameloschn“. Moderiert wurde die Veranstaltung von Roman Kupisch. Der Neujahrsempfang setzte einen festlichen und inhaltlich starken Auftakt für das Jahr 2026. |
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Gestern war das Stendaler Fernsehen – Offener Kanal ganz im Zeichen der Musik. Im Studio zu Gast war das Blasorchester Angern, ein Ensemble, das seit mehr als sechs Jahrzehnten die musikalische Landschaft der Region prägt. Anlässlich des 65. Geburtstages des Traditionsorchesters entsteht derzeit ein Film, der die bewegte Geschichte des Ensembles nachzeichnet. In intensiven Studioaufnahmen, Gesprächen und musikalischen Beiträgen wird deutlich, welche Bedeutung das Blasorchester Angern weit über unserer Region hinaus hat. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Musik selbst: Märsche, konzertante Blasmusik und moderne Arrangements zeigen die stilistische Vielfalt des Orchesters. Die Studioatmosphäre bot dafür einen passenden Rahmen und ermöglichte hochwertige Ton- und Bildaufnahmen. |